[Darstellung Größer 2 wählen.] [zum Inhalt (Taste Alt+8).] [zur Auswahl (Taste Alt+7).] (Taste Alt+6).

SPD Stadt Braubach.

Ich begrüße Sie herzlich auf der Seite des SPD-Ortsvereines Braubach :

und freue mich, dass Sie sich für uns und unsere Arbeit interessieren. Wir sind ein sehr aktiver Ortsverein, der sich ehrenamtlich um die Belange der Stadt Braubach bemüht. Aber wir können immer noch Mitstreiter gebrauchen. Dazu muss man kein Parteimitglied sein (es wäre aber schön). Wenn Sie also Lust und Zeit haben, melden Sie sich bei uns. Persönlich oder auch übers Internet. Wie sind für Anregungen und Wünsche immer offen und heißen jede Mitstreiterin oder Mitstreiter willkommen.

 

Rita Wolf

Vorsitzende SPD-Ortsverein Braubach

 

Am vergangenen Dienstag hat sich der Ortsverein der SPD in Braubach personell für die kommenden Monate aufgestellt. Um gerade in den bundespolitisch schwierigen Zeiten für die SPD im Ort weiterhin engagiert auftreten zu können, haben die Sozialdemokraten eine Neuwahl des Vorstands durchgeführt und sich gleichzeitig eine Kontinuität in den Schlüsselpositionen bewahrt. Rita Wolf als erfahrene Führungskraft in der Kommunalpolitik wurde nahezu einstimmig als erste Vorsitzende im Amt bestätigt.

Vor den Mitgliedern des Ortsvereins zeigte sich der Vorstand erfreut darüber, dass die SPD in Braubach mit rund 30% der Stimmen bei der Bundestagswahl deutlich besser abgeschnitten hat als im Bundesdurchschnitt. Gleichzeitig haben die Sozialdemokraten im Ort ihren Haushalt in Ordnung gehalten. Trotz dem Wahlkampf im vergangenen Jahr ist die SPD gerade im Hinblick auf den Wahlkampf für die Kommunalwahlen 2019 finanziell gut ausgerüstet. Wichtiger war für die Vorsitzende Wolf allerdings, dass sich die Sozialdemokraten in Braubach im Vergleich zu anderen Ortsvereinen mit 53 Mitgliedern immer noch eines großen Rückhalts sicher sein können. Immerhin rund die Hälfte der Genossinnen und Genossen fanden sich trotz des Termins am Dienstagabend im Braubacher Rathaus ein.

Nach der einstimmigen Entlastung des Vorstandes schritten die Mitglieder zur Neuwahl des Vorstandes. An Rita Wolfs Seite stehen nun Sascha Freisberg und Dirk Willems als zweite Vorsitzende zur Unterstützung bereit, die ebenfalls mit über 90% der Stimmen der Mitglieder gewählt wurden. Als Geschäftsführer wurde Ralf Elenz einstimmig in seiner Arbeit bestätigt. Jürgen Wolf hat das Amt des Kassierers übernommen und Stefan Weispfennig wird neben der Pressearbeit auch den Schriftführerposten übernehmen. Unterstützt wird der Vorstand von fünf Beisitzern: Simone Michel, Harald Korn, Robert Wolf, Albert Michels und Torsten Willems werden den anderen Vorstandsmitgliedern zur Seite stehen.

Abschließend haben sich die Genossinnen und Genossen mit den kommenden Aufgaben beschäftigt. Neben der Wahl von Delegierten für die Kreis- und VG-Konferenzen ging es vor allem um die aktuellen Sanierungsprojekte im Ort sowie die Probleme rund um die knappen Kita-Plätze. Die Braubacher SPD sieht sich gut gerüstet für die kommenden Aufgaben, um Braubach liebens- und lebenswert zu erhalten.

Veröffentlicht am 22.04.2018

„Nach über einem Jahr des Hin und Her ist heute ein hoffnungsvoller Tag für das Mittelrheintal“, kommentieren SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland (Kamp-Bornhofen) und der SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzende Carsten Göller (Eschbach) die Entscheidung des Kreistages Rhein-Hunsrück in Sachen Mittelrheinbrücke. Mit der Zustimmung zum Antrag der drei Fraktionen SPD, FWG und FDP ist der Weg frei für den Start des Raumordnungsverfahrens. Es sei zu hoffen, dass es nun wieder sachlicher und mit gemeinsamen Schritten rechts und links des Rheins vorangehe.

 

Beide Kommunalpolitiker erinnern noch einmal an die reibungslose Abstimmung im Rhein-Lahn-Kreis im vergangenen Jahr. Als die Entscheidung im Kreistag anstand, gab es keine langen Diskussionen und man war parteiübergreifend einig, dass beide Rheinseiten eine Mittelrheinbrücke brauchen und dass so schnell wie möglich ein Raumordnungsverfahren starten muss. Der Druck vieler Brückenbefürworter habe für den Moment gesiegt. Nun habe man zwar aufgrund politischer Profilierung einiger ein gutes Jahr verloren, aber immerhin komme man nun wenigstens einen Schritt voran, so Weiland und Göller weiter. „An einem solchen Tag bleibt die Hoffnung, dass alle künftig parteipolitische Spielchen außen vor lassen und sich die Protagonisten im Rahmen des Raumordnungsverfahrens, das klare Ergebnisse bringen wird, rein an den sich ergebenden Fakten orientieren und diese nüchtern bewerten“, so Mike Weiland und Carsten Göller abschließend.

 

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 12.03.2018

Gut besuchte Informationsveranstaltung der SPD-Rhein-Lahn mit Staatsministerin Bätzing-Lichtenthäler

 

„Würdevolles Leben im Alter – Pflege heute und in der Zukunft“, so betitelte die SPD ihre Veranstaltung zum Thema Pflege mit Sabine Bätzing-Lichtenthäler, der Staatsministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie in Rheinland-Pfalz. Neben ihr nahmen mit Mario Schneider (Pflegedirektor des St. Elisabeth Krankenhauses Lahnstein) und Miguel Palacios-Prada (Einrichtungsleiter Georg-Vömel-Haus) auch Vertreter regionaler Pflegeeinrichtungen an der Veranstaltung in den Räumen der Hufeland-Klinik in Bad Ems teil.

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 12.03.2018

Mit großer Sorge blickt die SPD-Kreistagsfraktion um ihren Vorsitzenden Carsten Göller (Eschbach) auf die derzeitigen Diskussionen zur Gesundheitsversorgung im Kreis. Auch für die Erste Kreisbeigeordnete Gisela Bertram (Nievern) und den SPD-Kreisvorsitzenden Mike Weiland (Kamp-Bornhofen) ist das Thema von hoher Bedeutung. Eine qualitativ hochwertige und wohnortnahe medizinische Versorgung ist aus Sicht der SPD für den Rhein-Lahn-Kreis ein wichtiges Anliegen.  „Es soll nicht nur tatenlos zugesehen werden, sondern wir erwarten von den verantwortlichen Stellen Lösungen, die den Menschen hier dienen“, so Göller. Nur noch Großkliniken in den Oberzentren Koblenz, Limburg und Wiesbaden und immer weniger Arztpraxen im Kreis, ist aus Sicht der SPD nicht wirtschaftlich und keinesfalls menschlich.

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 09.03.2018

Wie der Landtagsabgeordnete Jörg Denninghoff (SPD) auf seine Anfrage beim Mainzer Ministerium für Bildung mitgeteilt wurde, fördert das Land Rheinland-Pfalz die Schulsozialarbeit im Rhein-Lahn-Kreis.

Staatsministerin Dr. Stefanie Hubig hat folgenden Schulen eine Zuwendung bewilligt: Realschule plus Diez: 30.600 Euro, Realschule plus Hahnstätten: 22.950 Euro, Realschule plus Katzenelnbogen: 22.950 Euro und der IGS Nastätten 15.300 Euro.

Auf gemeinsame Anfrage des SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzenden Carsten Göller und SPD-Kreisvorsitzenden Mike Weiland teilte auch der Landtagsabgeordnete Roger Lewentz mit, dass folgenden Schulen in seinem Wahlkreis ebenfalls eine Zuwendung bewilligt wurde:

Realschule plus Lahnstein: 30.600 Euro, Realschule plus in Bad Ems: 22.950 Euro und GRS plus in St. Goarshausen: 22.950 Euro.

„Mit dieser finanziellen Zuwendung unterstützt das Land die wichtige Schulsozialarbeit im Rhein-Lahn-Kreis. Wir begrüßen das sehr“, so die beiden Abgeordneten abschließend.

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 09.03.2018

RSS-Nachrichtenticker :

- Zum Seitenanfang.